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Wie in kaum einem
anderen landwirtschaftlichen Nutztierbereich, genie�t die Bienenhaltung ein Grund
-Vertrauen der K�uferInnen, das sich auf eine nat�rliche und �kologische Erzeugung und
Verarbeitung des Honigs st�tzt. Aber auch in der Imkerei gibt es Probleme mit den Folgen
von Massentierhaltung, wie
Bienenkrankheiten, medikament�se Behandlung und
R�ckst�nde im Produkt – Argumente f�r �kologische
Imkereien.

Die Familie Hinterhauser
betreibt nun bereits seit 10 Jahren eine biologische Imkerei! Das bewusst –
biologische Denken sowie st�ndige Kontrollen der Qualit�t des Honigs und weiterer
Bienenprodukte die in ihrem Sortiment gef�hrt werden, garantieren den Kundschaften
naturbelassene und reine Natur-Produkte! Darum ist sie auch Mitglied beim Bio-Verband „Ernte
f�r das Leben“
.

Da in letzter Zeit sehr
h�ufig die Frage von den Kunden auftritt, warum man einen Honig „Bio-Honig“
nennen darf, wird die dazugeh�rige Antwort nun kurz erl�utert!

Grunds�tzlich kann man den Bienen nicht
„befehlen“ auf welche Bl�ten sie fliegen sollen. Das hei�t, dass auch ein
Bio-Imker nicht kontrollieren kann, ob seine Bienen ihren Nektar auf biologisch
oder konventionell bearbeiteten Feldern
besorgen.

Nat�rlich darf man als Bio-Imker nicht „fahrl�ssig“
handeln und die V�lker auf Standortpl�tzen nahe von Stra�en bzw. Autobahnen platzieren,
da dort die Abgasbelastung der Fahrzeuge am Gr�ssten ist.

Das was die Bezeichnung „Bio-Imker“ ausmacht, ist die Behandlung
der Bienenv�lker gegen die sogenannte Varroamilbe
.


Kurze Erkl�rung zur Varroamilbe:


Sie ist die „Todfeindin“ der Bienenv�lker. Sie heftet sich an den
„Kragen“ der Bienen, w�hrend sie Nektar aus den Bl�ten saugen.

Sie ist der Grund daf�r, warum sehr viele Bienenv�lker den Winter nicht
�berleben!

Urspr�nglich wurde sie aus dem indischen Raum nach Europa eingeschleppt und
hat den Imkern oftmals erhebliche Sch�den zugef�gt! Das gro�e Problem im Kampf gegen
diese Milbe ist, dass sie binnen weniger Jahre gegen mehrere Bek�mpfungsmethoden
resistent
wird!

Imker, die sich der konventionellen
Bienenhaltung „verschrieben“ haben, behandeln die V�lker gegen die Varroamilbe
mit chemischen Mitteln, wie zB Apistan. Diese „chemischen Gifte“
k�nnen sich in der Folge im Honig anreichern!

Bio-Imker hingegen m�ssen mit biologischen
Mitteln
eingreifen, wie zB Ameisens�ure, Milchs�ure, Essigs�ure, �therischen �le,
usw., die sich im Honig nicht anreichern und keine „gef�hrlichen“ Eigenschaften
besitzen! Die Behandlung mit diesen Mitteln ist wesentlich risikoreicher,
schwieriger, teurer und gef�hrlicher
, dass V�lker trotz Behandlung gegen die
Varroamilbe, ihr nicht standhalten k�nnen. F�r solche Behandlungen ist eine jahrelange
Erfahrung notwendig, die Herr Gerhard Hinterhauser mit Sicherheit besitzt, da er diese
Behandlungsmethode bereits seit 10 Jahren praktiziert. Darum gibt es in ganz �sterreich
nur wenige Bio-Imker!

Dieses Zeichen zeigt „Ernte
f�r das Leben“, ein Bioverband in dem die Imkerei Hinterhauser Mitglied ist: